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Blaulicht

Coronavirus: Warnung vor Betrügern!

2020-03-26 10:15:08
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Quelle: Kantonspolizei Wallis

Gefälschte E-Mails / Phishing: Momentan zirkulieren fingierte E-Mails, welche mit dem Absender des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) versehen sind, wie die Kantonspolizei Wallis schreibt.

Beim Öffnen der angehängten Datei bzw. beim Abrufen des Links, werde auf dem Computer unbemerkt eine Schadsoftware installiert.Telefon-Betrug: Daneben tätigen Betrüger derzeit Anrufe, wobei sie sich als Ärzte oder als Behördenmitglieder ausgeben.

Im Gespräch versuchen sie ihre Opfer dazu zu bewegen, Bargeld für die Behandlung eines Verwandten oder Bekannten bereitzustellen. Das Geld werde zu einem späteren Zeitpunkt von einem vermeintlichen Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen abgeholt oder die Opfer werden aufgefordert, das Geld an einem bestimmten Ort zu hinterlegen.Online-Shops: Auf Fake-Shops werden medizinische Produkte (z.

B. Desinfektionsmittel, Schutzmasken, Fiebermesser oder Corona-Schnelltests) angeboten, welche im Handel nicht mehr bzw.

nur schwer erhältlich sind. Trotz Bezahlung werde die Ware jedoch nicht zugestellt.• Ignorieren und löschen Sie verdächtige E-Mails mit angeblichen Inhalten rund um das Corona-Virus.

Öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie auch nicht auf Links.• Seien Sie misstrauisch am Telefon und gehen Sie nie auf Geldforderungen ein. Nehmen Sie nach einem verdächtigen Anruf Rücksprache mit der Familie oder Vertrauenspersonen.• Tätigen Sie vor Online-Bestellungen Recherchen zum Anbieter.

Sind bei einem Online-Shop zum Beispiel keine AGB’s oder kein Impressum aufgeführt oder fehlen Angaben zu Zahlungsbedingungen, deutet dies auf unseriöse oder betrügerische Angebote hin. Suchen Sie im Internet auch gezielt nach Erfahrungen zum Online-Shop.

Oftmals seien bei unseriösen Anbietern bereits Warnungen publiziert..

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